Vor den Augen aller gedemütigt: Google muss dagegen vorgehenThursday, March 4. 2010Trackbacks
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Naja ich weiß jetzt auch nicht so recht,was man davon halten soll.Einerseits stimmts ja schon - wenn ich mir manchmal Kommentare bei Youtube usw. durchlese,kommt einem die Galle hoch,andererseits kann Google ja nicht dafür haften,was youtube so alles im Programm hat...oder sehe ich das falsch?Gibs da jetzt eine bestimmte Verbindung zu google videos?(Immerhin haftet Google ja auch nicht,wenn man per Websuche anstößige Inhalte findet...).
Aber es stimmt schon,wenn sowas gemeldet wird,dann sollte das auch schnell gelöscht werden - Geld hat google ja genug,daran sollte es schon nicht scheitern... Beste Grüße
Gerade Youtube würde ich als Beispiel nehmen, wie man es gut macht. Bei jedem Video ist ein Report-Button und sie schaffen es trotz der wahnsinnigen Anzahl an Videos unpassende (rechtswidrig, nicht benutzerbedingungen konform,...) zu entfernen. Nach eigener Aussage (http://googleblog.blogspot.com/2010/02/serious-threat-to-web-in-italy.html)wurde es innerhalb weniger Stunden nach der Meldung entfernt.
Stimmt, Google behauptet, es habe binnen weniger Stunden das Video entfernt - nachdem die richtige Stelle kontaktiert wurde. Der Verein Vivi Down (der sich für Menschen mit Down-System einsetzt) behauptet hingegen, dass es schon früher Beschwerden über das Video gab und dieses trotzdem nicht entfernt wurde. Die Statsanwaltschaft sieht das ähnlich - die meinen, Google sei erst nach einer Pressekampagne eingeschritten:
"The video remained online for two months, from Sept. 8 to Nov. 7, 2006, climbing to number 29 in the "fun" videos section and being viewed by 5,500 visitors, the prosecutors said. It was not removed under Google's normal system of control but only after a press campaign was launched in Italy and after an appeal from the head of Italy's postal police, they said." (siehe http://news.idg.no/cw/art.cfm?id=2C41C00E-1A64-67EA-E45886310D6B9B22) Dieser Punkt ist sehr umstritten. Google argumentiert, die Behörden hätten sich zuerst an die falsche Stelle gewendet. Da sehe ich aber generell ein Problem von Web-Diensten: Dass bei diese für den Konsumenten oft nur schwer ersichtlich ist, an wen man sich wenden soll, wenn ein rechtliches Problem auftritt.
Kommentare abonniert. Linksbündig würde man die Boxen besser sehen.
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